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		<title>Zwischen Nähe und Freiheit: Wenn du dich selbst zu oft zurücknimmst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 13:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war ich wieder draußen – laufen, spazieren, spüren. Und dabei habe ich über ein Thema nachgedacht, das mich die letzten Monate beschäftigt hat und das du vielleicht auch kennst: &#8222;Sich selbst in Beziehungen klein machen und zurück halten.&#8220; Was meine ich damit? Für mich zeigt sich das zum Beispiel dann, wenn ich spüre: In [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1983" class="elementor elementor-1983">
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									<p>Heute war ich wieder draußen – laufen, spazieren, spüren. Und dabei habe ich über ein Thema nachgedacht, das mich die letzten Monate beschäftigt hat und das du vielleicht auch kennst:</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">"Sich selbst in Beziehungen klein machen und zurück halten."</h2>				</div>
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									<p data-start="2994" data-end="3222"><strong>Was meine ich damit?</strong></p>
<p data-start="3257" data-end="3498">Für mich zeigt sich das zum Beispiel dann, wenn ich spüre: In mir sind gerade mehrere (unerfüllte) Bedürfnisse spürbar. Und doch unterdrücke ich einen Teil, um Beziehungen nicht zu gefährden. Zum Beispiel der Wunsch nach Autonomie. Nach Selbstverwirklichung. Nach großen Träumen. Und gleichzeitig: Die tiefe Sehnsucht nach Bindung, Vertrautheit, Beziehung.</p>
<p data-start="3500" data-end="3766">Oft habe ich unbewusst versucht, Beziehungen zu schützen – indem ich den anderen Teil in mir leise gemacht habe. Den Teil, der mutig sein will. Der sich verändern will. Der träumen will. Aus Angst, was das mit der Nähe und der Beziehung zu anderen Menschen machen könnte.</p>
<p data-start="3768" data-end="3934">Ich habe in den letzten Monaten selbst gemerkt, wie herausfordernd es sein kann, beides zu halten: Die tiefe Sehnsucht nach Nähe – und den Wunsch, ganz ich zu sein.</p>
<p data-start="3936" data-end="4159">Lange habe ich mich selbst zurückgenommen, weil sich das Bekannte sicherer anfühlte. Doch irgendwann habe ich gemerkt: Ich spüre mich selbst nicht mehr richtig. Als hätte ich einen Teil in mir leise zur Seite geschoben.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ich so faszinierend an diesen verschiedenen inneren Seiten finde</h2>				</div>
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									<p data-start="3936" data-end="4159">Auch wenn wir sie versuchen zu verdrängen – sie sind da.<br data-start="4275" data-end="4278" />Sie beeinflussen unsere Entscheidungen. Sie wirken in unseren Beziehungen.<br data-start="4352" data-end="4355" />Manchmal subtil, manchmal laut.</p><p data-start="4388" data-end="4504">Deshalb ist es meiner Meinung nach so wichtig, diesen Stimmen Raum zu geben. Vorausgesetzt es passiert achtsam und im eigenen Tempo. Und ich erlebe es immer wieder, dass es einen sicheren Raum und Halt braucht, um all das Stück für Stück spüren zu können.</p><p data-start="4506" data-end="4737">Ich habe gemerkt, sobald alle Stimmen in mir gehört wurden, kann ich liebevoller auf mich blicken. Mich besser verstehen.<br data-start="4564" data-end="4567" />Plötzlich können Entscheidungen klarer werden – bewusster, freier.<br data-start="4633" data-end="4636" />Weil nicht mehr etwas im Hintergrund zieht und zerrt. Sondern alles gesehen und angenommen sein darf.</p><p data-start="4739" data-end="4985">Schritt für Schritt hat sich bei mir in den letzten Monaten und Jahren etwas verändert.<br data-start="4792" data-end="4795" />Ich bin auf einem Weg, der beides trägt – meine Freiheit und die Verbindung zu anderen. Ich erlebe immer mehr, dass Nähe nicht bedeutet, mich zu verlieren – sondern mich ganz einzubringen und zu zeigen.</p><p data-start="4987" data-end="5096">Dieser Weg war und ist ein Prozess. Aber er ist möglich: Raum für mich. Und Raum für die andere Person.</p><p class="" data-start="646" data-end="733"><strong data-start="646" data-end="733">Und ich möchte ganz ehrlich sein: Ich habe mir auf diesem Weg Unterstützung geholt.</strong></p><p class="" data-start="735" data-end="955">Manche Themen sind tief verwurzelt. Manchmal braucht es Zeit. Eine längere Begleitung. Für mich war auch Psychotherapie ein wichtiger Teil dieses Prozesses.</p><p class="" data-start="957" data-end="1268">Und eine große Unterstützung auf diesem Weg war – und ist – die Gewaltfreie Kommunikation (GFK).<br data-start="1053" data-end="1056" />Nicht als Technik, sondern als Haltung. Als Einladung, mich selbst besser wahrzunehmen: Was fühle ich? Was brauche ich? Wo sind meine Grenzen?<br data-start="1200" data-end="1203" />Und wie kann ich das klar und gleichzeitig verbindend ausdrücken?</p><p class="" data-start="1270" data-end="1550">GFK hilft mir, die Verbindung zu anderen zu gestalten – nicht auf Kosten von mir selbst, sondern <strong data-start="1367" data-end="1396">aus echtem Kontakt heraus</strong>.<br data-start="1397" data-end="1400" />Sie hat mir gezeigt, wie sehr unsere Art zu kommunizieren beeinflusst, <strong data-start="1471" data-end="1550">ob wir wirklich in Beziehung bleiben können – auch in schwierigen Momenten.</strong></p><p class="" data-start="1552" data-end="1662">Und sie hat mir beigebracht, zuzuhören. Wirklich zuzuhören. Nicht nur mit dem Kopf – sondern mit dem Herzen.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Denn gerade wenn Kinder ins Leben treten, habe ich die Erfahrung gemacht, dass alles oft noch intensiver wird...</h2>				</div>
				</div>
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									<p data-start="2476" data-end="2721">Plötzlich sind da kleine Menschen, deren Bedürfnisse an erster Stelle stehen – und wir selbst übernehmen eine noch größere Verantwortung.</p>
<p data-start="2723" data-end="2990">Und gleichzeitig tauchen spätestens nach ein paar Jahren diese Fragen auf:<br data-start="2797" data-end="2800" />Darf auch ich wichtig sein?<br data-start="2827" data-end="2830" />Darf ich Raum einnehmen? Gesehen werden?<br data-start="2870" data-end="2873" /><strong>Darf ich Dinge nur für mich tun – auch wenn meine Beziehungsperson oder meine Kinder mit Widerstand darauf reagieren?</strong></p>
<p data-start="2992" data-end="3278">Wie gehe ich mit diesem inneren und äußeren Widerstand um?<br data-start="3050" data-end="3053" />Wie finde ich einen Weg, der für unsere Familie passt – und auch für mich?<br data-start="3127" data-end="3130" />Was, wenn ich merke: Da brodelt etwas in mir, ich bin unzufrieden – und wenn ich mich weiter zurücknehme, leidet die Beziehung zueinander noch mehr?</p>
<p data-start="3280" data-end="3547">Da war in mir ein neuer Wunsch:<br data-start="3311" data-end="3314" />Beziehungen zu leben, in denen beides Platz hat.<br data-start="3362" data-end="3365" />In denen Rücksichtnahme und echtes Gesehen-werden kein Widerspruch sind.<br data-start="3436" data-end="3439" />In denen Nähe nicht auf Kosten von Freiheit geht – und Selbstverwirklichung nicht auf Kosten der Verbindung.</p>
<p data-start="3549" data-end="3838"><b>Vielleicht beginnt das genau hier:</b><br data-start="3583" data-end="3586" />Dass wir uns selbst diesen Raum erlauben.<br data-start="3627" data-end="3630" />Dass wir anerkennen, wie wichtig es ist, gesehen zu werden – von anderen, aber zuerst auch von uns selbst.<br data-start="3736" data-end="3739" />Dass dieser Wunsch okay ist.<br data-start="3767" data-end="3770" />Dass dieser Teil in uns wichtig ist. Und ernst genommen werden darf.</p>
<p data-start="3549" data-end="3838">Ich möchte dir sagen: Du darfst dich wichtig nehmen. Du darfst Bedürfnisse haben. Du darfst dich zeigen – mit allem, was gerade ist.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wenn du dich darin wiedererkennst und dir einen Raum wünschst, in dem du gehört und verstanden wirst...</h2>				</div>
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					<a class="elementor-button elementor-button-link elementor-size-sm" href="https://kikudoo.com/juliaschmiedinger/courses/E16wkQ" target="_blank">
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									<span class="elementor-button-text">Kennenlern-Gespräch buchen</span>
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									<p data-start="3549" data-end="3838">&#8230;  – ohne jemandem etwas schuldig zu sein – dann melde dich gern für mein 1:1 Angebot <strong data-start="4006" data-end="4024">“ZwischenRaum&#8220;. </strong>Dein Raum zwischen all den Alltagspflichten und dem Familienchaos. Hier darfst du sein. Mit allem, was jetzt gerade da ist.</p>
<p data-start="4142" data-end="4595"><strong data-start="4142" data-end="4162">Bis 31. Mai 2025</strong> kannst du ein „ZwischenRaum“-Gespräch mit mir kostenlos buchen. <span style="font-size: 20px; letter-spacing: 0px;">Das Gespräch findet dann bis Ende Juni statt. </span></p>
<p data-start="4142" data-end="4595">Wir machen davor ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch, damit du für dich entscheiden kannst, ob du dich mit mir wohlfühlst. Denn das ist Grundvoraussetzung für ein vertrauensvolles Gespräch.<br data-start="4509" data-end="4512" />Anschließend gibst du mir in den Tagen danach Bescheid, ob es für dich stimmig ist.</p>
<p data-start="4915" data-end="5031">Es braucht manchmal nur einen Raum zwischen all dem Alltagsstress, in dem du dir selbst erlaubst, hinzuschauen. Einen <strong data-start="5014" data-end="5030">ZwischenRaum</strong>.</p>								</div>
				</div>
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									<p data-start="5033" data-end="5241">Wenn du also merkst, dass du dich selbst irgendwo auf der Strecke gelassen hast – zwischen Kita, Terminen, Erwartungen und Alltag – dann lade ich dich von Herzen ein:<br data-start="5201" data-end="5204" /><strong data-start="5204" data-end="5241">Nimm dir diesen Moment. Für dich.</strong></p>
<p data-start="5243" data-end="5279">Ich freue mich, dich kennenzulernen.</p>
<p data-start="5281" data-end="5296"><strong data-start="5281" data-end="5296">Alles Liebe</strong></p>
<p data-start="5281" data-end="5296">Julia</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum du bei einem Streit mit deinem Partner / deiner Partnerin nicht immer über deine Gefühle sprechen solltest</title>
		<link>https://julia-schmiedinger.at/warum-du-bei-einem-streit-mit-deinem-partner-deiner-partnerin-nicht-immer-ueber-deine-gefuehle-sprechen-solltest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 08:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Dir ist etwas besonders wichtig (Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit oder einfach eine bestimmte Handlung, wie zum Beispiel zusammen den Haushalt machen, weniger Geld ausgeben, mehr Umarmungen…) und sagst deiner Partnerin / deinem Partner, dass du dir das wünscht. Und was macht die andere Person? Genau das nicht, worum man sie gebeten hat. Einfach ärgerlich und verletzend, oder? Wie soll man sich denn da sonst fühlen, wenn nicht verletzt, übergangen, nicht geschätzt, nicht einbezogen oder ähnliches? Und das kann ich der anderen Person dann ja wohl auch so sagen, oder?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="853" class="elementor elementor-853">
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									<p class="has-normal-font-size"><em>„Ich habe dir so oft gesagt, was ich mir wünsche. Das verletzt mich, dass du es dann trotzdem nicht machst, wenn du doch genau weißt, dass mir das wichtig ist und es mir nicht gut geht“.</em></p>
<p class="has-normal-font-size"><em>„Dir ist … (die Arbeit, die Freund:innen, deine Hobbies,…) offensichtlich wichtiger!“</em></p>
<p class="has-normal-font-size"><em>„Ich fühle mich übergangen!“</em></p>
<p class="has-normal-font-size">Kennst du solche Gedanken und Sätze von dir? Dir ist etwas besonders wichtig (Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit oder einfach eine bestimmte Handlung, wie zum Beispiel zusammen den Haushalt machen, weniger Geld ausgeben, mehr Umarmungen…) und sagst deiner Partnerin / deinem Partner, dass du dir das wünscht. Und was macht die andere Person? Genau das nicht, worum man sie gebeten hat. Einfach ärgerlich und verletzend, oder?</p>
<p class="has-normal-font-size">Wie soll man sich denn da sonst fühlen, wenn nicht verletzt, übergangen, nicht geschätzt, nicht einbezogen oder ähnliches? Und das kann ich der anderen Person dann ja wohl auch so sagen, oder? Total verständlich, dass wir unsere Gefühle so beschreiben. Gefühle und Gedanken zu unterscheiden ist oft wirklich nicht leicht. Zu oft wurden in unserem Leben unsere Gefühle nicht ernst genommen (Da braucht man nicht weinen. Ist ja nichts passiert. Also so dramatisch ist das jetzt auch wieder nicht. Deswegen brauchst du dich doch nicht so aufregen. Und so weiter – kennst du, oder?). Hast du gelernt, dass man seine Gefühle (Traurigkeit, Ärger, Wut, Frust, Langeweile, etc.) zeigen und darüber reden darf? Wenn ja, ist das oft schon hilfreich, um sie auch im Erwachsenenalter leichter wahrnehmen und beschreiben zu können. Und selbst dann ist es trotzdem nicht leicht, seine Gefühle zu benennen. Und zusätzlich haben wir oft zu wenig gelernt, eigenverantwortlich für unsere Bedürfnisse zu sorgen. Wir warten viel zu oft darauf, dass andere Menschen unsere Bitten erfüllen, sodass es uns besser geht und uns hilft. (Darüber schreibe ich einmal in einem eigenen Blogartikel).</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was sind jetzt also Gefühle?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p></p>
<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p></p>
<p class="has-normal-font-size">Alles, was ich oben beschrieben habe, (übergangen, verletzt, nicht geschätzt werden, etc.) sind keine wahren Gefühle. Klingt komisch? Hier die Erklärung dazu:</p>
</div>
<div class="wp-block-group">
<p></p>
<p class="has-normal-font-size">Dass Traurigkeit, Wut, Angst und so weiter Gefühle sind, ist vermutlich relativ eindeutig. Anders ist das bei diesen sogenannten „Pseudo-Gefühlen“. Man formuliert es als Gefühl, es ist aber keines. Bei den „Gefühlen“ wie „Ich fühle mich übergangen…“ hängt immer eine zweite Person mit dran. Du kannst nur dieses „Gefühl“ haben, weil jemand anderes etwas gemacht hat. Eine andere Person hat etwas falsch gemacht und dadurch „fühlt“ man sich so. Das heißt, die andere Person bekommt automatisch Schuld daran, wie es dir jetzt geht. Sie wird vermutlich sehr schnell daraus den Vorwurf hören, etwas falsch gemacht zu haben. Denn wenn du dich „übergangen“ fühlst, heißt das ja automatisch, dass du glaubst, dass die andere Person dich übergangen hat und somit etwas falsch gemacht hat. Kann gut sein, dass die Person etwas gemacht hat, das wirklich kein guter Weg war. Ich denke wir sind uns auch alle einig, dass Menschen wirklich doofe Dinge tun. Doch wenn du möchtest, dass die andere Person dir zuhört und dich versteht, ist es meistens kein hilfreicher Weg, dem anderen zu vermitteln, dass man ihm die Schuld darangibt, dass man sich nicht gut fühlt. Du hattest bestimmt auch schon mal eine Situation, in der du etwas getan hast, worüber sich jemand anderes geärgert hat, beziehungsweise das jemand kritisiert hat. Würdest du im Gespräch ruhig bleiben, wenn der andere dir die Schuld gibt? Also dir mit seinen Worten zeigt, dass du ihn übergangen, nicht geschätzt, provoziert oder reingelegt hast? Vermutlich würdest du sagen: „Aber das stimmt doch gar nicht!“. Natürlich gehört für ein hilfreiches Gespräch noch viel mehr dazu, als keine Pseudogefühle zu nennen. Es kann einfach ein Puzzleteil sein.</p>
<p></p>
</div></div>
<p></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie du deine Gefühle und das, was du brauchst erkennen und kommunizieren kannst</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>So, und wie kommst du jetzt weg von Pseudogefühlen, hin zu echten Gefühlen? Erstmal ist es wichtig zu wissen, dass die Nennung von Pseudogefühlen im Gespräch mit anderen Menschen nicht hilfreich sind. Gleichzeitig müssen Pseudogefühle nicht verdrängt, vermieden oder verbannt werden. Pseudogefühle oder die Gedanken, die damit einhergehen, können sehr hilfreich sein, bei der Suche nach deinem „Warum“. Also deinem Grund, warum du dich gerade ärgerst, dich nicht gut fühlst, traurig, wütend oder enttäuscht bist. Es hilft, auf dein unerfülltes Bedürfnis zu kommen. Das wiederum hilft dabei, eine gute Lösung für alle zu finden. Es ist also okay, Pseudogefühle zuzulassen, wahrzunehmen und eventuell aufzuschreiben. Gleichzeitig kannst du bedenken, dass es in klärenden Gesprächen nach einem Streit vermutlich nicht hilfreich ist, sie auszusprechen.</p>
<p>Danach kannst du versuchen, zu deinen „echten“ Gefühlen zu kommen. Ärgerst du dich? Bist du enttäuscht? Frustriert? Wütend? Traurig? Verzweifelt? Wenn dir das hilft, kannst du Listen mit Gefühlen durchlesen, um leichter spüren zu können, welche Gefühle du gerade hast. Suche dazu einfach „Gewaltfreie Kommunikation Gefühle“. Auch Listen mit Pseudogefühlen kannst du dir raussuchen, wenn du bei der Unterscheidung noch unsicher bist.</p>
<p>Oder du spürst zuerst in deinen Körper. Ist dein Kiefer angespannt? Deine Schultern hochgezogen? Atmest du flach? Spürst du eine Enge in der Brust? Den Körper wahrzunehmen kann ein erster Schritt sein, um deine Gefühle spüren zu können.</p>
<p>Wenn du deine Pseudogefühle wahrnimmst, kannst du sie nutzen, um zu erkennen, was du eigentlich brauchst. Hilfreich kann dabei sein, das Gegenteil zu suchen. Wenn du dich zum Beispiel „übergangen“ fühlst, wünscht du dir vermutlich, dass du mehr mit einbezogen wirst. Da geht es dir vielleicht um Gleichwertigkeit oder um Selbstbestimmung. Oder um Transparenz. Und dann ist es in einem klärenden Gespräch noch hilfreich, sich vorher zu überlegen, was man denn gerne vom Partner bzw. der Partnerin haben möchte. Worum möchtest du ihn/sie bitten? Mit dir eine Lösung zu finden, die für euch beide passt? Dass er/sie dir sagt, wie es denn ihr/ihm mit der Situation geht? Und hilfreich dabei könnte zum Beispiel auch sein, nicht nur zu sagen, dass du gerne mehr mit einbezogen werden möchtest oder mehr mitbestimmen möchtest. Das kann nämlich für jeden etwas anderes sein, wodurch es wieder schnell zu Missverständnissen kommen kann. Überlege dir genau, was das für dich heißt. Spreche eine ganz konkrete Bitte aus.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zusammenfassung, wie du mit Pseudogefühlen umgehen kannst</h2>				</div>
				</div>
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							<ul class="elementor-icon-list-items">
							<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="far fa-heart"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Nimm deine Gedanken und Gefühle wahr</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-pencil-alt"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Schreibe sie auf, wenn du möchtest</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-brain"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Überlege, welche Gefühle davon Pseudogefühle sind und welche davon "echte" Gefühle</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-list-ul"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Zur Unterstützung kannst du Gefühlslisten durchlesen oder auch in deinen Körper spüren</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-hand-holding-heart"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Nutze deine Pseudogefühle, um zu erkennen, was du brauchst (deine Bedürfnisse)</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-people-arrows"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Überlege dir eine konkrete, positiv formulierte Bitte, die deine Partnerin oder dein Partner jetzt erfüllen kann (aber Achtung - nicht erfüllen muss) und bitte sie/ihn darum</span>
									</li>
						</ul>
						</div>
				</div>
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									<p>Weitere Anregungen zum Thema Paarkommunikation und Gewaltfreier Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg findest du in den nächsten Wochen hier im Blog.</p>
<p>Alles Gute und viel Spaß beim Wahrnehmen und Ausprobieren!</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wichtig:</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Solltest du von körperlicher, psychischer oder sexueller Gewalt betroffen sein oder selbst Gewalt ausüben, kannst du dir hier Hilfe holen:</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Österreich</p>								</div>
				</div>
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									<p><strong>Unmittelbare Gefahr: </strong></p>
<ul>
<li>Polizei: 133</li>
<li>Europäische Notrufnummer: 112</li>
<li>Hilferuf per SMS für gehörlose oder hörbehinderte Frauen und Mädchen: 0800/133133 (Angabe von Ort und Notsituation)</li>
</ul>
<p><a href="https://www.frauenhelpline.at/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Beratung Frauenhelpline gegen Gewalt:</strong></span></a></p>
<ul>
<li>Frauenhelpline gegen Gewalt: 0800 222 555 (österreichweit &#8211; rund um die Uhr &#8211; 365 Tage im Jahr &#8211; anonym und kostenlos erreichbar; mehrsprachige Beratung, ein Relay-Service für gehörbeeinträchtigte Betroffene und Onlineberatung)</li>
</ul>
<p><a href="http://www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/frauen-und-gleichstellung/gewalt-gegen-frauen/hilfseinrichtungen" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Liste von Beratungsstellen und Schutzunterkünfte in Österreich:</strong></span></a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/frauen-und-gleichstellung/gewalt-gegen-frauen/hilfseinrichtungen" target="_blank" rel="noopener">www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/frauen-und-gleichstellung/gewalt-gegen-frauen/hilfseinrichtungen</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.maennerinfo.at" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Männerberatung bei Gewalt in der Familie:</strong></span></a></p>
<ul>
<li>0720-70-44-00; <a href="https://www.maennerinfo.at/" target="_blank" rel="noopener">www.maennerinfo.at</a><br />Montag &#8211; Freitag:<br />10:00 Uhr &#8211; 18:00 Uhr österreichweit zum Ortstarif</li>
</ul>
<p><a href="http://www.maennernotruf.at" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Männernotruf:</strong></span></a></p>
<ul>
<li>0800-246-247</li>
</ul>
<p>Rund um die Uhr, anonym und kostenlos.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Deutschland</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Unmittelbare Gefahr:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Polizei: 110</strong></li>
<li><strong>Rettung: 112</strong></li>
</ul>
<p><a href="https://www.hilfetelefon.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hilfetelefon &#8222;Gewalt gegen Frauen&#8220;:</strong></span></a></p>
<ul>
<li>08000 116 016 &#8211; rund um die Uhr und kostenlos, vertraulich und anonym. Die Beratung kann per Telefon, Online-Chat oder E-Mail erfolgen. </li>
</ul>
<p><a href="https://www.maennerhilfetelefon.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hilfetelefon &#8222;Gewalt an Männern&#8220;:</strong></span></a></p>
<ul>
<li>0800 1239900 bundesweit und online per Chat und E-Mail erreichbar. <br />Telefonische Beratung: Montag bis Donnerstag: 8 &#8211; 20 Uhr Freitag: 8 &#8211; 15 Uhr<br />Chatberatung: Montag bis Donnerstag 12 &#8211; 15 und 17 &#8211; 19 Uhr<br />Kostenfrei und anonym<br /><span lang="" xml:lang=""><a class="spamspan" href="mailto:beratung@maennerhilfetelefon.de">beratung@maennerhilfetelefon.de</a></span></li>
</ul>
<p><a href="https://xn--echte-mnner-reden-wqb.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Beratungsangeboten für Jungen und Männer, die sich in einer Krise befinden, Opfer von Gewalt oder selbst gewalttätig sind:</strong></span></a></p>
<ul>
<li><a href="https://xn--echte-mnner-reden-wqb.de/" target="_blank" rel="noopener">https://xn--echte-mnner-reden-wqb.de/</a></li>
</ul>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schweiz</h2>				</div>
				</div>
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									<p><strong>Unmittelbare Gefahr:</strong></p>
<ul>
<li>Polizei 117</li>
<li>Medizinische Hilfe 144</li>
</ul>
<p><a href="https://www.bif-frauenberatung.ch/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;"><strong>BIF Beratungsstelle für Frauen gegen Gewalt in Ehe und Partnerschaft</strong></span></a></p>
<ul>
<li>8031 Zürich<br />Tel. 044 278 99 99<br />info@bif.ch</li>
</ul>
<p><a href="https://frauennottelefon.ch/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Beratungsstelle Frauen-Nottelefon</strong></span></a></p>
<ul>
<li>Opferhilfe für Frauen – gegen Gewalt<br />Technikumstraße 38 (1. Stock)<br />8401 Winterthur<br />Telefon 052 213 61 61<br />info@frauennottelefon.ch<br />Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 10:00 – 17:00<br />Mittwoch: 13:00 &#8211;  17:00 Uhr</li>
</ul>
<p><a href="https://www.opferhilfe-schweiz.ch/de/wo-finde-ich-hilfe/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Liste mit Beratungsstellen sortiert nach Kanton: </strong></span></a></p>
<p><a href="https://www.opferhilfe-schweiz.ch/de/wo-finde-ich-hilfe/" target="_blank" rel="noopener">https://www.opferhilfe-schweiz.ch/de/wo-finde-ich-hilfe/</a></p>
<p><a href="https://www.fvgs.ch/Fachstellen.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Liste mit Beratungsstellen für gewaltausübende Personen:</strong></span></a></p>
<p><a href="https://www.fvgs.ch/Fachstellen.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.fvgs.ch/Fachstellen.html</a></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">julia schmiedinger</h2>				</div>
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									<p>Beziehungen stärken durch<br />wertschätzende Kommunikation</p>								</div>
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									<p><span style="color: #ffffff;"><a style="color: #ffffff;" href="https://julia-schmiedinger.at/datenschutz/">Datenschutz</a></span></p>								</div>
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